Was gibt es Neues?
Neue Daten und Funktionen auf dieser Seite – mit Veröffentlichungsdatum und Links zum Ausprobieren.
Die Datenstände einzelner Gewässer findest du in ihren Steckbriefen. Hier dokumentieren wir Erweiterungen der Website.
Für Sachsen führen die vorhandenen Gewässerseiten jetzt zu den amtlichen Detailsteckbriefen des LfULG: 30 Seen und 558 Fluss-Wasserkörper. Die Steckbriefe beschreiben Stammdaten, Zustand, Belastungen, Ziele und Maßnahmen im Bewirtschaftungszeitraum 2022–2027.
Für 73 berichtspflichtige Seen in Schleswig-Holstein ist das ausführliche Seenprofil des Landesamts für Umwelt verlinkt. Verfügbare vertiefende Angaben und ihre Untersuchungsjahre stehen im Landesangebot.
Die Verweise stammen aus frei lizenzierten direkten Landesdiensten und werden über amtliche Gewässerkennungen zugeordnet. Ihre Verzeichnisse werden im bestehenden Datenlauf geprüft. Die bisherigen Gewässerseiten und echten Probenpunkte bleiben erhalten; zusätzliche Messstellenseiten entstehen nicht.
Zur Einordnung: Die Landesangebote öffnen als externe Seiten oder PDFs. Ihre Tabellen, Bilder und Gutachten werden nicht kopiert. Zusätzliche Nährstoffreihen sind noch nicht automatisch übernommen; die dortigen Inhaltsbedingungen gelten weiter. Gewässergüte ist keine heutige Badefreigabe.
Hamburg ist das erste weitere Bundesland mit direkt angeschlossenen Badeproben über eine öffentliche Landes-API. Zum Start stehen 17 Badestellen und 131 Proben zur Verfügung. Mehrere Badestellen am Eichbaumsee, Öjendorfer See und Hohendeicher See teilen sich jeweils einen Gewässersteckbrief. Neuwerk bleibt eine Küstenbadestelle.
Die Steckbriefe zeigen Temperatur, Sichttiefe, pH-Wert und den veröffentlichten Probenverlauf. Hinweise aus dem Badestellenverzeichnis stehen getrennt von Hinweisen zur einzelnen Probe. Am Hohendeicher See ist auch die zugeordnete WRRL-Bewertung verknüpft. Zusätzliche Hamburger Nährstoff- und Langzeitreihen sind noch nicht angeschlossen.
Die frei lizenzierten Daten werden im vorhandenen Datenlauf automatisch vollständig geprüft: Mai bis September täglich, sonst montags. Bei Fehlern bleibt der letzte gültige Stand erhalten. Die Karte und Suche führen zu den gemeinsamen Gewässerseiten.
Zur Einordnung: Probendatum, veröffentlichter Verzeichnishinweis und EU-Jahresbewertung sind verschiedene Angaben. Keine davon wird in eine selbst berechnete heutige Badefreigabe umgewandelt. Maßgeblich bleiben die Behördenhinweise und Angaben vor Ort.
Die Übersicht umfasst zum Start 9.661 amtliche Fluss- und See-Wasserkörper sowie 2.291 Badestellen. Die Karte zeigt Flussverläufe und Seeflächen; beim Auswählen werden die passenden Gewässer hervorgehoben. Die Suche findet Badestellen, Seen und Flüsse gemeinsam; die Ansichten und der Bundeslandfilter grenzen die Ergebnisse ein. Bekannte regionale Flussabschnitte bleiben unter ihren Gewässernamen gebündelt. Jeder Eintrag hat einen eigenen Steckbrief mit Datenstand und Quelle.
Zusätzlich zeigt die Karte 21.141 bundesweit veröffentlichte WRRL-Überwachungsstandorte und die bisherigen regionalen Probenstellen. Beim Hineinzoomen erscheinen die einzelnen Punkte direkt auf dem Gewässer. Ein Klick öffnet Angaben zum Standort sowie Links zu verfügbaren regionalen Messreihen und Originaldaten. Das Messnetz 2022–2027 enthält keine bundesweiten aktuellen Probentermine.
Die neuen Gewässersteckbriefe zeigen ökologische und chemische Zustandsbewertungen nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Zusätzlich sind 729 Pegelstationen mit verfügbaren Messwerten angebunden. Welche Werte eine Station liefert und wann sie gemessen wurden, steht auf ihrer Seite.
Die Daten werden über amtliche Schnittstellen und veröffentlichte Datensätze automatisch abgerufen. Quellen, freie Datenlizenzen und Aktualisierungsrhythmen sind dokumentiert. Die bisherigen Detailseiten, Badeproben und Messreihen für Berlin und Brandenburg bleiben erreichbar.
Zur Einordnung: Die bundesweiten Badestellenbewertungen beziehen sich auf die abgeschlossene Saison 2025. Sie sind keine Auskunft über heutige Badebedingungen oder Sperrungen. Zustandsbewertungen und Pegelwerte haben jeweils eigene Mess- und Bewertungszeiträume.